Anbu Studios: Mit Anbu Monastir & Animetrix

Zwei Männer in schwarzen T-Shirts stehen nebeneinander vor einem hellen Hintergrund. Sie repräsentieren die kreative und vielfältige Gemeinschaft des Elbenwald Festivals, das Musik und Nerdkultur verbindet.
Anbu Studios

Ich will der Beste sein, so gut wie keiner war.
Ich fang sie alle ein, ich kenne die Gefahr.
Lektrobal, Digda, Nidoran, Menki!
Bisaflor, Rattfratz, Ibitak, Taubsi!

Hach, beim Lesen dieser Zeilen ist man sofort wieder in der Kindheit angekommen. Während du noch versuchst, den Rest des legendären Pokéraps fehlerfrei aufzusagen, sagen wir erstmal: Das ist alles schön und gut, doch in Sachen Anime-Rap geht noch so viel mehr! Das beweisen die Anbu Studios, deren erklärtes Ziel nicht weniger ist, als das Genre im deutschsprachigen Raum zu revolutionieren! Unter anderem mit einem gewaltigen Auftritt auf dem Elbenwald Festival!

Das erste Anime-Rap-Label Deutschlands

Gegründet wurden die Anbu Studios von Anbu Monastir und Animetrix. Weitere Artists des Labels sind Momoku Satoru und Onican, doch wir konzentrieren uns für den Moment auf die Gründer, die auch aufs Festival kommen.

Anbu ist der beste Beweis dafür, dass Anime-Rap längst keine kleine Nische mehr ist, sondern ein echtes Massenphänomen. Okay, das ist erstmal nur eine Behauptung, ein Beweis darf etwas konkreter sein. Zum Beispiel in Form von Zahlen: Auf Spotify hören ihn jeden Monat um die 100.000 Fans und auf YouTube hat er mehr als 100.000 Abonnenten und fast 60 Millionen Aufrufe eingesammelt!

Mitgründer Animetrix hingegen ist erstens ein Urgestein der Szene und zweitens das Multitalent der Crew. Er arbeitet nicht nur als Sänger, sondern prägt als Produzent den Sound des Genres maßgeblich mit. Was beide Künstler eint: Sie machen einfach verdammt gute Musik! Nicht selten gemeinsam, etwa bei Lebe Wohl, einem emotionalen Tribute-Song an den legendären Akira Toriyama – betten wir unten ein!

Fantastische Musik mit Nostalgie-Vibe

Die Art Anime-Rap, der die Anbu Studios ausmacht, lässt sich gar nicht so leicht in eine Schublade stecken. Ja, auf den ersten Blick sind das Songs über Naruto, Demon Slayer, One Piece, Jujutsu Kaisen und Dragon Ball. Es ist aber gleichzeitig ernstzunehmende, fantastisch produzierte Musik, die man auch hören kann, wenn man keine Ahnung von Teufelsfrüchten und Super-Saiyajins hat.

Dazu kommt ein ganz spezieller Nostalgie-Vibe, der bei Fans alle nur vorstellbaren Emotionen auslöst. Das klappt schon im Stream ganz gut, seine volle Kraft entfaltet sich aber erst live auf der Bühne! Davon kannst – und sollst! – du dich auf dem Elbenwald Festival selbst überzeugen!

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