Burgschneider
Burgschneider steht seit über 25 Jahren für authentische Mittelalter-Gewandung. Die deutsche Manufaktur fertigt Kleidung für LARP, Mittelaltermarkt und Reenactment – mit dem Anspruch, dass Geschichte tragbar wird. Robuste Stoffe, durchdachte Schnitte und faire Produktion machen die Marke zur ersten Adresse für alle, die mehr wollen als ein Kostüm.
Burgschneider-Gewandung funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Basics kombinieren, eigenen Stil finden. Die Hemden und Tuniken bilden dabei das Fundament – ob als Bauernhemd unter der Weste oder als Standalone-Stück für wärmere Tage. Dazu passende Hosen in historischen Schnitten, die tatsächlich Bewegungsfreiheit bieten, statt nur danach auszusehen.
Für komplettere Outfits lohnt sich der Blick auf die Kleider-Kategorie: Hier reicht das Spektrum vom schlichten Unterkleid bis zum mehrlagigen Gewand mit Schnürung. Wer draußen unterwegs ist – und seien wir ehrlich, Mittelaltermarkt bedeutet oft Nieselregen – findet bei den Mänteln und Umhängen wetterfeste Begleiter, die trotzdem stilecht bleiben.
Burgschneider – Gewandung für Leute, die es ernst meinen
Es gibt Kostüme, und es gibt Gewandung. Burgschneider fällt in die zweite Kategorie. Die deutsche Marke beliefert seit den 90ern LARPer, Reenactors und Mittelalterfans mit Kleidung, die nicht nach drei Cons auseinanderfällt. Das ist kein Marketing-Versprechen, sondern das Ergebnis von Naturfasern, verstärkten Nähten und Schnitten, die an tatsächlicher Bewegung getestet wurden – nicht nur an Schaufensterpuppen.
Was zeichnet Burgschneider aus?
Burgschneider ist eine deutsche Gewandungsmarke mit Sitz in Schleswig-Holstein, die sich auf mittelalterliche und historisch inspirierte Kleidung spezialisiert hat. Die Produkte richten sich an Live-Rollenspieler, Reenactment-Darsteller, Mittelaltermarkt-Besucher und Wikinger-Enthusiasten. Das Sortiment umfasst Hemden, Tuniken, Hosen, Kleider, Röcke, Westen, Mäntel und Umhänge. Die Fertigung erfolgt überwiegend aus Baumwolle, Leinen und Wolle. Burgschneider legt Wert auf historische Authentizität bei gleichzeitiger Alltagstauglichkeit der Schnitte. Die Marke ist in der deutschen LARP- und Mittelalterszene etabliert und auf Conventions sowie Mittelaltermärkten regelmäßig vertreten.
Häufige Fragen
Für welche Epochen eignet sich Burgschneider-Gewandung?
Die Schnitte orientieren sich primär am europäischen Hochmittelalter und der Wikingerzeit, sind aber bewusst so gehalten, dass sie für Fantasy-LARP, Reenactment verschiedener Epochen und Mittelaltermärkte funktionieren. Absolute historische Korrektheit ist nicht der Anspruch – tragbare Authentizität schon.
Wie pflege ich Burgschneider-Kleidung?
Die meisten Stücke sind maschinenwaschbar bei 30-40 Grad. Naturfasern wie Leinen und Baumwolle können beim ersten Waschen leicht einlaufen, was bei der Größenwahl berücksichtigt werden sollte. Wollprodukte benötigen Handwäsche oder ein Wollprogramm.
Lässt sich Burgschneider-Gewandung kombinieren?
Das Sortiment ist als modulares System gedacht. Tuniken passen zu verschiedenen Hosen, Kleider können über Unterkleidern getragen werden, Mäntel ergänzen jedes Outfit. Die Farbpalette aus Naturfarben und gedeckten Tönen erleichtert das Kombinieren über verschiedene Produktlinien hinweg.
Sortiments-Übersicht
Die Burgschneider-Kollektion gliedert sich in vier Bereiche: Hemden und Tuniken als vielseitige Oberteile für jede Darstellung, Hosen in historischen Schnitten mit modernem Tragekomfort, Kleider vom einfachen Untergewand bis zum aufwendigen Überkleid, sowie Mäntel und Umhänge für Wetterschutz mit Stil.
Was passt noch dazu?
Gewandung allein macht noch keinen Charakter – aber sie ist ein verdammt guter Anfang. Wer sein Outfit vervollständigen will, findet im Elbenwald-Sortiment passendes Zubehör: Gürtel, Taschen, Trinkhörner, alles was ein Mittelalter-Auftritt braucht. Und ja, auch das Schwert für die Seite gibt es. Nur eben in einer anderen Kategorie.