Harry Potter: Was nach Voldemort geschah

Harry Potter - Was nach Voldemort geschah

(Quelle & Copyright: Pottermore)

Das Harry Potter-Universum ist unfassbar umfangreich. Schließlich gibt es sieben Bücher, acht Filme, einen Themenpark, eine Studio-Tour und jede Menge Begleitmaterial in Form von Lehr-, Märchen- und diversen Hintergrundbüchern. Und mit Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind wartet schon die nächste Filmtrilogie auf uns. Potterheads können sich wahrlich nicht über fehlenden Nachschub zu ihrem Lieblingsfranchise beschweren.

Und doch ist genau das der Fall! Die Harry Potter-Fans können einfach nicht genug von der magischen Welt bekommen, was auch Autorin JK Rowling weiß. Deshalb hält sie die Fans bei der Stange, indem sie ständig neue Informationen und kleine Geschichten über die Welt von Harry Potter veröffentlicht, sei es in Interviews, auf Twitter oder über ihre eigene Plattform Pottermore. Damit ihr euch nicht mühsam alle kleinen Details zusammenklauben müsst, haben wir uns durch die Tiefen des Harry-Potter-Wikis und Pottermore gewühlt und zeigen euch im Folgenden, was aus den wichtigsten Figuren der Bücher geworden ist. Viel Spaß damit!

Harry Potter Epilog

Harry ist glücklich mit Ginny verheiratet und hat sich den lang gehegten Traum einer stabilen Familie erfüllt (Quelle: Fanpop / Warner Bros)

Harry & Ginny: Wer ist hier berühmt?

Wer die Bücher gelesen hat, weiß, dass Harry sich nichts sehnlicher wünscht als eine glückliche, intakte Familie. So viel wird schon im ersten Band Der Stein der Weisen in der Szene mit dem Spiegel Nerhegeb klar. Und dank dem Epilog von Die Heiligtümer des Todes wissen wir, dass Harry seinen Traum lebt. Mit seiner Frau Ginny hat er drei Kinder, namentlich James Sirius, Albus Severus und Lily Luna; außerdem ist er der Patenonkel von Teddy Remus Lupin. Im privaten Bereich ist Harry also ganz klar auf der Erfolgsspur.

Ginny Weasley

Auch beruflich dürfte der Junge, der überlebte, wunschlos glücklich sein. Schließlich hat er sich nach der Schlacht um Hogwarts den Auroren angeschlossen, wie er es seit seinem fünften Schuljahr vorhatte. Vermutlich hätte er sich auch jeden anderen Job aussuchen können, denn, sind wir mal ehrlich: Harry ist berühmt und hat Voldemort eigenhändig besiegt … Mit sehr jungen 26 Jahren wurde er zum Leiter der Aurorenzentrale und reformierte gemeinsam mit Ron, Hermine und dem Zaubereiminister Kingsley Shacklebolt große Teile des Zaubereiministeriums. Und all das, ohne jemals seine UTZ-Prüfungen abgelegt zu haben (im Original bekannt als NEWT). Als Teil seiner Arbeit kehrt Harry gelegentlich nach Hogwarts zurück und hält in „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ Vorträge. Seine größte Leistung ist aber vielleicht, dass er auf den Schokofrosch-Sammelkarten verewigt wurde – wie sein Mentor Albus Dumbledore vor ihm. (Bildquelle: Harry Potter-Wiki)

Wie steht es um seine Frau? Man könnte vermuten, dass Ginny im Schatten ihres berühmten Mannes komplett untergeht. Doch genau das ist nicht eingetreten, vielmehr könnte man behaupten, dass Ginny ihren Mann in Sachen Berühmtheit sogar noch überholt hat! Zumindest wenn unsere Muggelwelt als Vergleich herangezogen wird. Moment, das gehört erklärt: Ginny spielte nach Voldemorts Fall professionell Quidditch für die Holyhead Harpies. Und man kennt das ja, Sportler und andere Celebrities sind meistens deutlich bekannter als Helden der Geschichte oder Politiker. Zurück zum Thema: Nach ihrer aktiven Karriere blieb Ginny dem Quidditch treu und wurde zur Sport-Korrespondentin des Tagespropheten. Hier begleitete sie unter anderem die Quidditch-Weltmeisterschaft 2014 mit Analysen und Spielberichten.

Hermine und Ron

Der Epilog von „Die Heiligtümer des Todes“ deutet an, dass Ron seine Frau Hermine immer noch zur Weißglut bringen kann. Was nicht heißt, dass die beiden unglücklich wären. (Quelle: Fanpop / Warner Bros)

Hermine & Ron: Politik und Scherzartikel

Es war nicht anders zu erwarten: Nach der Schlacht von Hogwarts kehrte Hermine zurück in die Schule, um ihre UTZ-Prüfungen abzulegen — Ron und Harry sahen das nicht so eng und verzichteten darauf, noch mal die Schulbank zu drücken. Genau wie Harry hatte Hermine keine Probleme damit, einen Job zu finden, wenn auch aus anderen Gründen. Ebenfalls wie Harry arbeitete sie fortan im Ministerium für Zauberei, genauer in der Abteilung zur Führung und Aufsicht Magischer Geschöpfe. Hier knüpfte sie an ihre Arbeit des Bunds für Elfenrechte (B.ELFE.R.) an und verbesserte die Rechte von magischen Wesen wie den Hauselfen. Später wechselte sie jedoch die Abteilung und wurde zur stellvertretenden Leiterin der Abteilung für Magische Strafverfolgung. Gemeinsam mit Kingsley Shacklebolt beseitigte sie diverse Gesetze, die Reinblüter im Vergleich zu muggelgeborenen Zauberern bevorteilen.

Ron und Harry

Man kennt das von Der Gefangene von Askaban, Hermine lädt sich gerne mal ein bisschen mehr Arbeit auf. Daher arbeitete sie nicht nur im Ministerium sondern hatte noch ein spannendes Nebenprojekt: Sie erstellte eine neue Übersetzung der Märchen von Beedle dem Barden, basierend auf den Originalrunen, die sie von Albus Dumbledore geerbt hatte. Die neue Übersetzung erschien im fiktiven Jahr 2008, zu jeder Geschichte wählte sie passende Notizen von Dumbledore aus, die sie von Minerva McGonagall erhalten hatte. Abseits der Arbeit: Sie ist bekanntlich mit Ron Weasley verheiratet und hat zwei Kinder, Hugo und Rose. Wie Harry bekam Hermine ihre eigene Schokofrosch-Karte. (Bildquelle: Harry Potter Wiki)

Damit zu Ron: Zunächst war alles ein bisschen wie in der Schule, Harry und Ron waren einfach unzertrennlich. Wie Harry wurde Ron von Kinglsey zum Auroren ernannt und er half seinem besten Freund bei der Neugestaltung des Zaubereiministeriums. Ganz glücklich war er mit seiner Arbeit aber scheinbar nicht, denn er verließ das Ministerium nach nur zwei Jahren und half in der Folge seinem Bruder George bei dessen extrem erfolgreichen Scherzladen „Weasleys Zauberhafte Zauberscherze“. Neben der obligatorischen Schokofrosch-Karte erhielt Ron übrigens den Führerschein — auch wenn er bei der Fahrprüfung ein wenig nachgeholfen hat.

Luna und Neville

Neville ist mittlerweile der Coole von der Schule, Luna ist weiterhin … anders. Aber erfolgreich und glücklich. (Quelle: Harry Potter Wiki)

Neville und Luna: Traumjobs

Neville ging einen ähnlichen Weg wie Ron und heuerte zunächst als Auror im Ministerium an, bevor er sich beruflich neu orientierte. Es sollte ihn wieder nach Hogwarts verschlagen, wo er als Lehrer für Kräuterkunde anfing. Warum auch nicht, schließlich war das wohl das einzige Fach, wo ihm niemand das Wasser reichen konnte. Im Gegensatz zu seiner eigenen Kindheit ist Neville bei seinen Schülern sehr beliebt. Er versetzt seine Klasse beispielsweise in Staunen, wenn er sein Erinnerungsstück an Dumbledores Armee herumzeigt; gemeint ist die verzauberte Münze, mit der damals neue Treffen angesetzt wurden. Auch privat fand Neville sein Glück und heiratete die ehemalige Klassenkameradin Hannah Abbot, mit der er gemeinsam in einer Wohnung über dem tropfenden Kessel wohnt. Kinder haben die beiden nicht, Neville ist aber der Patenonkel von Albus Severus.

Luna passt natürlich nicht in irgendeinen Bürojob und muss einfach irgendwas machen, das sie begeistert. Ihre Berufung fand sie als Naturforscherin! Lange reiste sie um die Welt und suchte nach ungewöhnlichen magischen Kreaturen. Tatsächlich entdeckte sie gleich mehrere neue Spezies, auch wenn der schrumpfhörnige Schnarchkackler leider nicht mit dabei war. Wie die meisten Figuren der Geschichte heiratete auch Luna, und zwar niemand Geringeren als den Naturforscher Rolf Scamander. Ja, richtig gelesen: Scamander! Der Enkel des berühmten Newt Scamander, der in der kommenden Filmtrilogie Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind die Hauptrolle spielt. Luna und Rolf haben Zwillinge, namentlich Lorcan und Lysander. Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass Luna noch eine zweifelhafte Auszeichnung verliehen wurde: Ihr Hochzeitskleid wurde von den Lesern des Tagespropheten — beziehungsweise den Lesern von Rita Kimmkorn — zum hässlichsten Kleid des Jahres gewählt.

Draco Malfoy

Draco ist vielleicht nicht der sympathische Onkel von nebenan, den Reinblüter-Pfad seiner Familie hat er aber verlassen (Quelle: Fanpop / Warner Bros)

Draco Malfoy: Hauptsache anders

Draco hatte es nach der Schlacht von Hogwarts nicht leicht. Schließlich musste er von einem Moment auf den anderen alles infrage stellen, was ihm sein Leben lang eingetrichtert worden war. Dass Reinblüter besser sind als andere, dass Geld und Status alles sind. Es spricht für seinen Charakter, dass er all diese Prinzipien zur Seite schieben konnte und fortan einen wesentlich toleranteren Lebensstil pflegte. Gemeinsam mit seiner Frau Astoria (geborene Greengrass) hat er einen Sohn, Scorpius Hyperion. Man könnte annehmen, dass ein Malfoy-Einzelkind furchtbar sein muss, doch Draco erzieht sein Kind ganz normal, ohne ihn für die Überlegenheit von Reinblütern zu sensibilisieren. Einen Job nahm Draco übrigens nicht an, das hatte er dank des Reichtums seiner Familie auch gar nicht nötig. Er und Harry wurden nie Freunde, sie hassen sich aber auch nicht — im Epilog von Die Heiligtümer des Todes nicken sich beide respektvoll zu. JK Rowling erwähnte außerdem, dass er die Sammlung dunkler Artefakte seines Vaters behielt und in seiner Freizeit Alchemie-Manuskripte studiert.

 Weasleys

Molly und Arthur Weasley freuen sich, dass die Weasley-Familie so viel Zuwachs bekommen hat (Quelle: Harry Potter Wiki)

Die Weasleys: Es läuft einfach

George kam nie wirklich über den Tod seines Zwillingsbruders hinweg, schaffte es aber, den gemeinsamen Zauberscherzladen zu einem enormen Erfolg zu verhelfen. Zur Frau nahm er seine ehemalige Quidditch-Teamkameradin Angelina Johnson, mit der er zwei Kinder hatte: Fred und Roxanne. Bill Weasley ist nach wie vor bei Gringotts angestellt und glücklich mit Fleur verheiratet. Ihre drei Kinder heißen Victoire, Dominique und Lois; Victoire wurde am Jahrestag der Schlacht von Hogwarts geboren und nach dem Französischen Wort für „Sieg“ benannt. Über Fleur wissen wir nur, dass sie für ihre Rolle im Krieg gegen Voldemort Auszeichnungen vom britischen und dem französischen Zaubereiministerium erhielt – auch wenn wir in den Büchern nie Anzeichen dafür sehen, dass es internationale Kooperation zwischen den Ministerien gibt. Sei’s drum: Charlie Weasley ist eine echte Ausnahme in der Weasley-Familie, da er keine Frau fand und auch keine Kinder bekam. Macht aber nix, seine große Liebe sind weiterhin Drachen.

Arthur Weasley freut sich über den vielen Familienzuwachs und nahm seinen alten Job als Leiter der Abteilung gegen den Missbrauch von Muggelartefakten an. Wichtiger ist aber, dass er in seiner Freizeit weiterhin Dinge reparierte – und zwar nicht nur Muggelgegenstände! So flickte er das fliegende Motorrad, das einst Sirius und anschließend Hagrid gehörte und schenkte es Harry. Über Molly ist leider nichts bekannt, wir gehen aber davon aus, dass sie ihren Kindern mit Rat und Tat zur Seite steht – auch wenn die gar nicht danach fragen. Percy blieb dem Zaubereiministerium treu und brachte es zum Leiter der Abteilung des Magischen Transportwesens. Mit seiner Frau Audrey hat er zwei Töchter, Molly und Lucy. Wir können davon ausgehen, dass sich Percy nicht allzu stark verändert hat. Im Epilog von Die Heiligtümer des Todes wird erwähnt, dass er wie in alten Zeiten aufgeregt über so spannende Themen wie Besen-Vorschriften spricht.

Hogwarts Schulleiter

Für lange Zeit sollte Minerva McGonagall im Büro des Schulleiters Platz nehmen. Man darf davon ausgehen, dass sie sich oft mit Dumbledores Portrait unterhielt (Quelle: Pottermore)

Hagrid & McGonagall: Same old

Wir wissen, dass Hagrid im Jahr 2017 noch für Hogwarts arbeitet. Zu dieser Zeit ist er übrigens 89 Jahre alt, was aber nicht viel heißen muss; Riesen und Halbriesen werden wesentlich älter als normale Menschen. Nicht bekannt ist, ob er „nur“ als Hüter der Schlüssel oder weiterhin auch als Lehrer tätig ist. Kein Happy End gab es für seine Beziehung mit Madame Maxime, was nicht daran lag, dass Maxime nichts für Hagrid übrig hatte. Die beiden waren schlicht zu unterschiedlich.

Minerva McGonagall blieb nach Voldemorts Fall für mindestens zehn weitere Jahre die Schulleiterin von Hogwarts. Genaue Daten gibt es nicht, bekannt ist allerdings, dass sie Hermine im Jahr 2008 Dumbledores Notizen zu den Märchen von Beedle dem Barden überreichte; irgendwann vor 2017 ging sie in den Ruhestand. Auch wenn JK Rowling das nie explizit erwähnt, wir gehen davon aus, dass sie Neville die Stelle als Lehrer für Kräuterkunde von sich aus anbot.

Quidditch

Bei der Quidditch-Weltmeisterschaft 2014 holte Viktor Krum mit Bulgarien den lang ersehnten Titel! (Quelle: Pottermore)

Dudley, Wood, Krum, Kimmkorn & Lockhart

Was die ehemaligen Klassenkameraden Harrys angeht, so wissen wir, dass Oliver Wood nach seiner Zeit in Hogwarts Profi-Quidditchspieler für Puddlemere United wurde. Allerdings saß er dort weitgehend nur auf der Reservebank. Besser lief es für Viktor Krum, der weiter auf höchstem Niveau Quidditch spielte. Im Jahr 2002 verließ er zunächst das Nationalteam Bulgariens, kehrte aber für die Weltmeisterschaft 2014 zurück, weil er es als Lebensaufgabe ansah, einmal den wichtigsten Quidditch-Pokal zu gewinnen — was ihm 2014 im Finale gegen Brasilien auf spektakuläre Art und Weise gelang!

Rita Kimmkorn

Rita Kimmkorn schreibt weiter auf ihre ganz eigene Art und Weise für den Tagespropheten und veröffentlichte Biographien über Harry und Severus Snape. Schätzungen zufolge sind bis zu drei Viertel der Buchinhalte frei erfunden. Auch Gilderoy Lockhart sollte noch ein weiteres Buch veröffentlichen, dass er im St. Mungo Krankenhaus schrieb. Titel: „Wer bin ich?“ Über die Verkaufszahlen ist leider nichts bekannt. (Bildquelle: Harry Potter-Wiki)

Harrys Cousin Dudley heiratete und hatte zwei Kinder. Er und Harry blieben in Kontakt, stehen sich aber nicht sonderlich nahe. Über Vernon und Petunia wissen wir leider nichts, wir wagen aber die Vermutung, dass sie nicht in den Ligusterweg zurückkehrten. Und sei es nur wegen der vielen „unnormalen“ Erinnerungen an die Zeit mit Harry.

Damit beschließen wir diese Übersicht. Als Anmerkung für die Zukunft solltet ihr unbedingt Pottermore im Auge behalten, hier tauchen semi-regelmäßig neue Inhalte von JK Rowling auf. Wer weiß, vielleicht dürfen wir uns schon bald über Infos zu Argus Filch oder den alten Hogwarts-Lehrern freuen. Über welchen Charakter würdet ihr gern mehr erfahren? Oder interessiert euch die Zeit vor Harry und Voldemort mehr? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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  • Konkretion - Entzauberung?

    Ich finde den Artikel sehr gut, aber zum Inhalt glaube ich, dass Rowling hier einen Fehler macht.
    Harry Potter lebt als Kind und Jugendlicher. Schon das letzte Kamitel im 7. Band war enttäuschend, beinahe spießig die erzählten Bilder, eine 08/15-Familie samt ihrer Freunde, nichts mehr von dem Zauber, den Harry Potter umgab.
    Die Fortsetzungen, die Beziehungen sind nicht immer konsequent, was die einzelnen Persönlichkeiten betrifft, aber das Traurige, es wird verflachend und langweilig.
    Warum macht Rowling das, sie zerstört ihre eigene sehr gute Story?

  • Hallo Pexy

    Ganz ehrlich: Ich war auch enttäuscht vom Ende. Damals wäre es mir lieber gewesen, Frau Rowling hätte es offen gelassen, was aus den einzelnen Figuren wird, als dass hier jeder seine Schulliebe heiratet und Kinder macht. Irgendwie etwas konservativ und uninteressant.
    Ich hab darüber aber mit einigen Leuten gesprochen und andere sind wiederum der Ansicht, dass es nach all diesen anstrengenden, brutalen Zeiten mit Voldemort ein richtig friedliches Ende ist, wo man wieder aufatmen darf und weiß, dass es endlich allen gut geht. Auch 19 Jahre später.
    Und dass das ja nicht ganz so der Fall ist, sehen wir dann im Theaterstück/Buch "The Cursed Child". ;-)