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Herr der Ringe - Uhren

Uhr gut und recht, aber da bleibt die Zeit doch gerne stehen. Wenn die Gefährten den mutigen Schluss fassen, mit dem Einen Ring nach Mordor zu ziehen. Wenn sich das Schicksal der Rohirrim in Helms Klamm entscheidet. Wenn die Rückkehr des Königs Hoffnung nach Gondor bringt. Wenn Frodo und Sam am Schicksalsberg ankommen. Gänsehaut pur…
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Sachkunde

Der Herr der Ringe: Zeit spielte keine Rolle

Wenn man sich vor Augen führt, wie viel Zeit das Team von Der Herr der Ringe in die Entstehung der Trilogie steckte, erhält man schnell den Eindruck, Zeit hätte tatsächlich keine Rolle gespielt. Allein die Dreharbeiten zur Schlacht um Helms Klamm dauerten Monate. Monate!!! Über vier Monate hinweg wurden die Aufnahmen angefertigt. Später lagen mehr als 24 Stunden Rohfassung vor, die es auf die Szenen im Film zu kürzen galt. Im Vergleich dazu scheint selbst die Herr der Ringe Extended Edition noch mächtig kurz zu sein.

Aber nicht nur in den Dreh der Szenen steckte man eine Menge Zeit. Auch die Vorbereitung dieser dauerte entsprechend. Vor allem die Anfertigung der nicht ganz so kleinen Miniaturen fraß immens viel Zeit. Die Aufnahmen an den Miniaturen wie Helms Klamm, Osgiliath und vielen weiteren sollen Berichten zufolge ganze 988 Tage gedauert haben. Aber betrachten wir das Endergebnis, können wir zumindest sagen: Es hat sich gelohnt!

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