Joris

Joris
Joris

In Zeitlupe. Im Gegenwind. Unerreichbar weit. Bis ans Ende der Welt. Das sind wir. Wie man es auch dreht.

Nein, wir versuchen nicht, möglichst poetisch und interpretationsanregend das Gefühl des Elbenwald Festivals zu beschreiben. Stattdessen ist jeder Satz der Songtitel eines Künstlers, der … ja, wie beschreiben wir ihn am besten?

Hoffnungslos Hoffnungsvoll. Bittersüß. Hollywood. Kommt schon gut.

Die Rede ist vom einzigartigen Joris. Dem Mann, der seinen ersten Song für Emma Watson schrieb. Der mit seinem Debütalbum drei Echos abstaubte. Der über zweieinhalb Jahre lang quasi täglich auf der Bühne stand. Dessen Stimme irgendwie an Casper erinnert und doch komplett anders klingt. Einzigartig. Der innerhalb einer Zeile von Freude zu Schmerz, von laut zu sanft wechseln kann. Der einfach ehrliche, gute Musik mit Herz und Hirn macht. Und für uns zeigt, wie man Deutschpop heute macht.

Hey wenn was kommt, das kommt, das kommt schon gut.
Und das was wird, das wird, das wird schon gut.
Und das was zählt ist, das ist, das ist jetzt hier.