Die “Du hast das Einhorn angeklickt”-Seite!

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Du hast das Einhorn gefunden.

Du konntest es also nicht lassen und hast das Einhorn angeklickt.

Das finden wir … SUPER! Die meisten Leute scrollen bei Webseiten gar nicht bis ganz unten und schauen sich den Footer an. Insbesondere bei irgendsoeinem Fantasy-Shop. Nicht so du! Du hast dir den Weg bis ans Ende der Seite gebahnt und bist nicht sofort nach oben zurückgekehrt. Deine aufmerksamen Augen haben das Einhorn entdeckt. Und weil du zu den Menschen gehörst, die ihre Neugier nicht zügeln können, hast du auch noch drauf geklickt – ohne zu wissen, warum. Das gefällt uns!
(Wir würden aber nicht empfehlen, diese Vorgehensweise überall im Internet anzuwenden. Da können schlimme Dinge passieren.)

Und jetzt sind wir hier, auf der “Du hast das Einhorn angeklickt”-Seite. Blöd nur, dass wir gar nicht wissen, warum es diese Seite überhaupt gibt … Vielleicht schreiben wir einfach über Einhörner und warum sie so toll sind. Dann können wir auch prima Bezug zum ersten Absatz nehmen und eine Erklärung liefern, warum so wenige Menschen auf das Einhorn klicken. Denn Einhörner kann man nur sehen, wenn man wirklich an sie glaubt. Zumindest wird das in einigen Geschichten behauptet. Falls das stimmt, würde das potentiell viele traurige Menschen da draußen ausschließen. Andererseits gehen wir fest davon aus, dass Menschen, die den Elbenwald besuchen, nicht traurig sind. Im Gegenteil! Sie sind glücklich und glauben ganz sicher an Einhörner.

Das kann also unmöglich der Grund sein. Da uns aber auch kein besserer einfällt, beweisen wir lieber die Existenz von Einhörnern. Wusstest du zum Beispiel, dass Einhörner schon in der Antike bekannt waren? Kein Geringerer als der berühmte Aristoteles erwähnte ein solches Wesen. (Und wo wir bei dem berühmten Philosophen sind und unseren nicht existenten Bildungsauftrag erfüllen: Aristoteles war auch ein Lehrer von Alexander dem Großen. Spannend, oder?) Auch der römische Gelehrte Gaius Plinius Secundos Maior, kurz Plinius der Ältere, beschrieb schon Einhörner. Am besten gefällt uns aber, dass der großartige Marco Polo die Fabelwesen auf seiner Reise gesehen hat! (Dass es sich bei seiner Entdeckung vermutlich um ein Nashorn handelte, können und wollen wir nicht glauben.)
Zugegeben, wirkliche Beweise sind das nicht. Das macht aber nix, denn unsere Kernbotschaft ist nur, dass Einhörner toll sind! Warum? Es sind Fabelwesen, denen besondere Fähigkeiten zugeschrieben werden. Zudem sind sie ein Symbol für das Gute, sie stehen aber auch für Unschuld; denk mal zurück an den ersten Harry Potter-Band. Und in so ziemlich jeder Geschichte, in der Einhörner vorkommen, wird gesagt, dass sie etwas Besonderes und Seltenes sind. Was den Text zu einem schönen Schluss bringt. Denn alle Leute, die das Einhorn sehen und anklicken, sind in unseren Augen auch etwas Besonderes.

Ach so, doch kein schöner Schluss. Ich hatte versprochen, zu erwähnen, dass Einhörner ganz toll mädchenhaft sind – Jungs überlesen das einfach. Und dass sie oft in Verbindung mit Regenbögen und Glitzer stehen. Und totaaaal niiiiedlich sind und viel besser als Pferde. So. Und jetzt spiel entweder mit dem Einhorn oder klick dich zurück auf die Startseite.