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Schattenspiegel Taschenbuch

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  • E1061051
  • Band 1 der Reihe Schattenspiegel
  • Geschichte voller Dämonen, Magier und Mutanten
  • Autor: Chris Weigel
  • broschierte Ausgabe
  • 464 Seiten
Rose lebt mit ihrem Vater Aban im trostlosen Hallowing und wünscht sich nichts mehr, als diese...mehr
"Schattenspiegel Taschenbuch"
  • Band 1 der Reihe Schattenspiegel
  • Geschichte voller Dämonen, Magier und Mutanten
  • Autor: Chris Weigel
  • broschierte Ausgabe
  • 464 Seiten

Material: Kartoniert

Rose lebt mit ihrem Vater Aban im trostlosen Hallowing und wünscht sich nichts mehr, als diese grausame Stadt zu verlassen. Als Aban nach dem Angriff eines weißen Wolfes verschwindet, muss Rose fliehen. Mit Schattenbändiger Marcus und Horrorpuppenspielerin Samara begibt sie sich auf eine fantastische Reise, um die letzten Beschützer der dunklen Wesen unserer Welt und mit ihnen ihren Vater Aban zu finden.

Der Beginn der Geschichte voller Dämonen, Magier und Mutanten!

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Kundenbewertungen für "Schattenspiegel Taschenbuch"
25.11.2020

Viel Potential

Ich habe das Buch zwar bereits Anfang 2020 gelesen, trotzdem möchte ich noch eine kurze Rezession verfassen. (Auch da ich über die vielen negativen Berichte etwas überrascht war.)

Setting
Der Autor hat seine Welt mit sehr vielen Details ausgestattet und anschaulich erzählt. Zudem entspringen viele Orte einer fantastischen Fantasie, weshalb ich mich schon freue, in den kommenden Bänden weitere kennenzulernen.
10/10

Charaktere
Wie bereits schon viele andere Leser betonten ist vor allem die Interaktion zwischen den Charakteren sehr positiv hervorzuheben. Auch die Tatsache, dass (fast) alle Charaktere Ecken und Kanten haben, lässt die ganze Geschichte wirklicher wirken und man kann sich besser in sie hineinversetzen. Leider gibt es aber auch ein paar Charaktere, die wirklich sehr einseitig sind/scheinen: Die sehr spießigen, konservativen Einwohner Hallowings. Natürlich sind diese relativ unrelevant und werden wahrscheinlich keine große Rolle mehr in der Geschichte einnehmen, trotzdem ließen sie den Anfang der Geschichte sehr schwarz-weiß und etwas unrealistisch wirken. (Die Einwohner wirken mehr wie Karikaturen, als wie Menschen)
8/10

Schreibstil
Den Schreibstil mochte ich sehr, auch, da immer wieder Humor eingesetzt wurde. Es ließ sich zudem flüssig lesen und im Gegensatz zu anderen Bewertern fand ich die Geschichte auch ziemlich spannend erzählt.
10/10

Geschichte
Da ich nicht spoilern möchte, gehe ich hier nicht allzu sehr ins Detail. Zu der Hauptstory kann ich aber eh noch nicht sonderlich viel sagen, da es erst der erste Band (von sieben, soweit ich weiß) ist und der ganze Plot noch relativ am Anfang ist. Ich möchte aber unbedingt die kleineren Abenteuer, welche die Protagonisten erleben, loben.
9/10

Fazit
Ich freue mich schon sehr auf weitere Bände. Dir Geschichte und Charaktere haben einiges an Potential und ich bin schon gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

08.11.2020

Ups.

Ups.
Was soll ich dazu groß schreiben...
An Elbenwald gefragt: Lest ihr die Bücher, die ihr anbietet oder hatte Chris hier einfach nur ein Privileg weil er bei euch angestellt ist?
Ich frage, weil vermutlich sonst niemand so ein Buch vermarktet hätte?!
Kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen... es ist amateurhaft geschrieben & hat zu viele Ausfälle in Sachen Spannung & Charakter Authentizität. Kurzum... vllt sollte sich Chris eine andere Karriere widmen, als dem Schreiben von Büchern.

21.10.2020

Schattenspiegel

selten ein schlechteres Buch gelesen!
Story zog sich & zog sich, genauso wie der Aufbau einzelner Charaktere. Es wirkt wie das Schriftstück eines ambitionierten 14 Jährigen, als ein ernstzunehmender Roman - der auch noch 5 Teile bekommen soll, wie ich gehört habe. Naja ich für meinen Teil werde der Reihe keine Chance mehr geben & kann jedem nur vor diesem „Roman“ warnen. Investiert es lieber anderweitig in Merch!

20.10.2020

Ohne Worte

Ich bin zufällig auf dieses Buch gestoßen und habe mir den Inhalt durch gelesen und dachte "Hey, vielleicht könnte dies meiner Nichte gefallen!"... Ich wünschte, ich hätte das Geld in einen Zauberstab investiert.
Meine Nichte, 14 Jahre, hat das Buch angefangen zu lesen und fand es mehr als langweilig. Nach der Hälfte hat sie auf gehört und es lag nur in der Ecke herum, also wollte ich es mal lesen.
Und ich muss ihr zustimmen.
Fade Erzählungen, Langeweile pur, kein Mitfiebern, keine Entwicklung.

Natürlich war ich auch neugierig auf den Autor und muss sagen: ohne gewisse Unterstützung wäre dieses Buch vermutlich niemals erschienen.

Keine Empfehlung.

16.10.2020

Überraschend...

...schlecht. Ich hatte es mir besser vorgestellt bei den Kommentaren. Der Plot hätte besser durchdacht sein können, die Figuren durchleben keine konkrete Entwicklung und eine Katharsis gibt es leider auch nicht. Mit anderen Worten.......s`nett aber s`nich.

02.10.2020

Super gut!

Ich bin kein professioneller Buchkritiker aber ich fand das Buch echt spaßig zu lesen und freue mich auf eine Fortsetzung.

22.07.2020

Für einen Roman definitiv ausbaufähig

Im Netz findet man viele positive Rezensionen, vereinzelt ein paar negative - nichtsdestotrotz kommt das Buch laut den Bewertungen gut weg. Aber was soll ich dazu sagen, nachdem ich es gelesen habe? Man sollte sich von der Schar an Fan-Kommentaren auf jeden Fall nicht beeinflussen lassen. Egal wie bekannt - oder auch nicht - der Autor in seinen Kreisen sein möchte, es änderts nichts daran, dass das Buch weder ein gelungener Auftakt, noch ein literarisches Meisterwerk ist. Kapitel für Kapitel - Seite für Seite - zieht sich die Handlung enorm in die Länge, was mich als Leser sehr angestrengt und regelrecht genervt hat. Wer hier Stilmittel oder anschauliche Darstellungen erhofft, ist gut damit beraten sich ein anderes Buch zu kaufen. Die teils unlogische Handlung wird runtergeleiert, das Potenzial der Protagonisten verschwendet und nützliche "Screentime" lieber für Dinge genutzt, die eigentlich keiner wissen will (z.B. Toilettengänge von Rose. Mal ehrlich, was interessiert es mich, wie oft sie aufs Klo geht und vorallem was sie da so macht...).
Es hat schon seinen Grund, warum dieser Roman im selfpublishing entstanden ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Verlag solch ein Script jemals gedruckt hätte. Dafür weist die Handlung viel zu viele Unstimmigkeiten und Fehler auf. Auch die Frage nach der Prämisse bleibt meinerseits ungeklärt. Außerdem muss ich hier auch den Preis von knapp 15 Euro anprangern. Das ist viel Geld für ein Taschenbuch. Erst Recht in dieser Qualität. Und man darf nicht vergessen, dass die Autoren bei BoD und Co sich den Endpreis des Buches selbst aussuchen können!

Von mir daher weder eine Kauf- noch eine Leseempfehlung! Kauft von dem Geld lieber etwas anderes bei Elbenwald.

02.05.2020

Ein fantasievoller Roman mit Höhen und Tiefen

Schattenspiegel ist der Start einer bereits angekündigten mehrteiligen Fantasysaga und gleichzeitig der Debütroman von dem jungen Autor Chris Weigel, bereits etwas bekannt als einer der moderierenden Köpfe von Elbenwald, einem deutschen Merchandise-Unternehmen und Sammelstelle für Interessen und Informationen von Nerds und Fantasy-Liebhabern.
Der Roman handelt von der jungen Rose Falinn, einer Schülerin aus dem trostlosen Dorf Hallowing in Sachsen, welche sich oft als Außenseiterin fühlt. Ihr Leben ändert sich jedoch grundlegend als der geheimnisvolle Marcus Verndari in ihr Leben tritt, welcher magische Kräfte zu haben scheint. Als dann auch noch der Vater von Rose, ein Schriftsteller von Fantasy-Geschichten, entführt wird, beginnt für die beiden eine Suche, welche sie über die ganze Welt an verschollen geglaubte Orte und zu den verrücktesten Wesen führt, bei denen man sich nie sicher sein kann, ob sie gute oder böse Absichten verfolgen...

Zu Beginn lässt sich sagen, dass Weigel mit seinem Erstlingswerk vermutlich kein Klassiker gelungen ist, da es dafür noch zu viele Schwächen aufweist. So erscheint der Roman zum Teil sehr langatmig, ein Eindruck der entsteht durch die häufig auftretenden längeren Dialoge und die zum Teil sehr eintönige Erzählweise. Dem gegenüber stehen jedoch fantasievoll beschriebene Welten, in welche man als Leser eintauchen und bestaunen kann. Orte wie Semmissti Borg, das zauberhafte Dorf in Irland oder das Haus der Matrona bleiben einem besonders im Gedächtnis, da die hier beschriebenen Handlungsabläufe auch aufgrund ihrer exotischen Schauplätze besonders fesselnd sind.

Hauptcharakter Rose Falinn lässt uns leider wenig an ihren Gefühlen teilhaben, speziell in Momenten wie der Entführung ihres Vaters hätte man sich dies gewünscht. Darunter leidet besonders die Möglichkeit, Berührungspunkte mit Rose zu finden um sich in die Figur hineinzuversetzen, wenn man nicht grade selber jemand ist, der in einem Dorf voll fantasieloser Gestalten groß geworden ist. Hier sorgen jedoch die starken Hauptfiguren Marcus, Samara und Fang, welche mit klaren Eigenschaften und zum Teil sehr fantasievollen Vorgeschichten bestückt wurden, für den nötigen Ausgleich. Marcus als Sohn einer mit geheimnisvollen Kräften ausgestatteten Familie (oder vielleicht auch nicht?), Samara, das Horrorpuppenspielermädchen mit der aschgrauen Haut und der Wolfsjunge Fang machen die Geschichte um das junge Mädchen abwechslungsreicher. Einige angerissene Storylines werden nicht weiter erläutert, wie die vielen detailliert beschriebenen Albträume von Rose oder die Rolle von Onyx, der Schattenratte, aber man kann davon ausgehen, dass dies beim Lesen der Fortsetzungen geschieht. Allerdings erschließt sich auch der Titel des Buches „Schattenspiegel“ nicht direkt für den Leser, die Wörter werden lediglich in einen mystischen Kontext gesetzt.

Schattenspiegel ist eine mystische und oft auch sehr düstere Geschichte, welche sich meiner Meinung nach gut mit „Gregor und die graue Prophezeiung“ von Suzanne Collins vergleichen lässt. Wer dieses Buch mit Vergnügen gelesen hat, wird dies bei Schattenspiegel auch tun und dank einem nervenzerreißenden Cliffhanger auch den nächsten Roman lesen wollen.

Ich würde lügen, würde ich sagen, dass dich das Buch in wenigen Tagen verschlungen hätte, aber im Großen und Ganzen enthält es einen vielversprechenden Anfang für eine Reihe voller Fantasie und Magie und ist dementsprechend etwas für Fans solcher mystischen Werke.
4 Sterne also für einen Roman mit Höhen und Tiefen, aber dem richtigen Etwas für den Start einer Buchreihe.

01.02.2020

Ist okay. ABER

Das Buch ist für den Anfang sehr nett, aber nach der Hälfte hat es kein Spaß mehr gemacht.

Lg

30.11.2019

Gutes Buch mit liebevollen Charakteren und einem spannenden Plot

Weil man Rezensionen, gar nicht oft genug irgendwo posten kann, wenn man sie schon mal geschrieben hat... hier auch noch mal :D

~~~~~~~~~~~~~
In dem Buch geht es um den Hauptcharakter Rose, die sich gern in der fantastischen Welt der Bücher und Filme verlieren würde, die sie so gern liest. Unglücklicherweise lebt sie zusammen mit ihrem Vater Aban in Hallowing, einer sehr trostlosen, konservativ eingestellten Kleinstadt, in der alles was *anders* ist und nicht der Norm entspricht, nicht toleriert und stattdessen verachtet wird. Durch ihre Hobbys und Interessen findet Rose keinen Anschluss zu ihren Klassenkameraden bis Marcus auftaucht, der ebenso wenig wie Rose in die Welt von Hallowing passt.
Zusammen mit Schattenbändiger Marcus und Horrorpuppenspielerin Samara findet sich Rose kurze Zeit später, nachdem ihr Vater auf unerklärliche Weise nach dem Angriff eines weißen Wolfes verschwunden ist, auf eine gefährliche Suche nach den Verndari, in der Hoffnung, dass diese ihr helfen können ihren Vater zu finden.
Dabei begegnen die drei vielen verschiedenen mythischen Wesen oder fantastischen Kreaturen, die Rose bisher für reine Fantasie gehalten hat.

Die Figuren überzeugen durch eine wirklich liebeswerte und sehr detaillierte Ausarbeitung ihrer Charakterzüge und sozialen Interaktion. Dabei überzeugen vor allem die Dialoge zwischen den jungen Charakteren, und die subtilen Einstreuungen über das ganze Buch hinweg, sodass sich immer mehr ein rundes Charakterbild ergibt. Man fühlt sich direkt mitten hinein gerissen in die Welt von Schattenspiegel und fiebert mit, wenn die Protagonisten in Gefahr geraten, da sie einem einfach alle in kürzester Zeit ans Herz wachsen.
Ebenso kreativ und durchdacht sind all die anderen Charaktere, die der Handlung ein rundes Gesamtbild geben in dem sie trotz ihrer fantastischen oder magischen Hintergründe sehr real und menschlich wirken und damit für den Leser greifbar bleiben.

Zu der Welt von Schattenspiegel möchte ich zuerst einmal anführen wie schön beschrieben die verschiedenen Orte sind. Sie fühlen sich lebendig an, so als könne man wenn die Augen schließ, plötzlich all die unterirdischen Höhlen, geheimen Orte und magische Wesen vor sich sehen.

Ebenfalls sehr positiv ist anzumerken, dass in diesem Buch sehr real mit Thematiken wie dem Tod umgegangen wird. Denn wie auch ein Charakter aus dem Buch sagt: *Altersbeschränkung bei Filmen ist völliger Quatsch [...] Kinder kommen nicht erst mit Tod und Gewalt in Berührung, wenn sie sechzehn oder achtzehn Jahre alt sind.*
In Schattenspiegel werden diese Themen offen angesprochen und auf eine sehr gute Art verarbeitet, ohne aber die Grausamkeit verharmlosen zu wollen.

Meiner Meinung nach ist das Cover in seinen vielen dunklen Farben und den wenigen hellen Kontrastpunkten sehr stimmungsvoll gestaltet und repräsentativ für die Geschichte. So viele schöne und herzliche Momente Schattenspiegel auch hat, bleibt die düstere Stimmung und das Verschwinden von Aban im Hintergrund ein stiller Begleiter durch die Handlung.
Repräsentativ sind auf dem Cover die Schattenratte Onyx und die Horrorpuppe Kadda zu sehen, welche in der Story eine maßgebliche Rolle spielen und auch im Bezug zu den Charakteren stehen, ebenso wie das Pendel in der Mitte eine zentrale Rolle einnimmt.

Da es sich hier um Band 1 der Reihe handelt, kann man sich nur drüber freuen in den folgenden Bänden noch mehr über die Charaktere, deren Vergangenheit und ihren weiteren Lebensweg zu erfahren. Denn der erste Teil lässt ein paar hochinteressante Fragen offen, die neugierig machen die Reihe weiter zu verfolgen.
Ich für meinen Teil hatte mit dem Lesen des Buches sehr viel Freude und habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da die Charaktere einen einfach in der Handlung mitreisen und man sie auf ihrer Weltreise hautnah begleiten darf.

Zielgruppe: Junge und auch durchaus etwas ältere Leser, die eine gut durchdachte Fantasy Story lesen wollen, in der nicht wie so oft die Liebe zwischen Hauptcharakter A und Hauptcharakter B im Mittelpunkt steht, sondern das Abenteuer, die Freundschaft und das Erkunden vieler magischer Aspekte der erschaffenen Welt.
Dabei besticht das Buch durch sowohl lustige humorvolle, aber auch spannende, dunkle und actionreiche, sowie traurige Momente.
Allerdings ist dies kein Erstleser- oder Anfängerwerk, da es hin und wieder komplexere Handlungsbögen gibt. Ich würde Schattenspiegel ab einem Alter von 10 bis 12 Jahren empfehlen, möchte es aber auch jedem Jugendlichen/jungen Erwachsenen ans Herz legen.

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