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Film-Fans, Serien-Liebhaber, Gamer und Bücherwürmer haben’s verdammt gut. Tagtäglich erscheinen mehr Inhalte, als dass man sie je alle genießen könnte. Und dabei spreche ich nicht nur von Masse, auch die Klasse stimmt (meistens). Jeder der genannten Bereiche wurde mit der Zeit so professionalisiert, dass es kaum noch echte Gurken gibt. Weil wir zusätzlich persönliche Empfehlungen bekommen, ist es geradezu unmöglich geworden, unsere Zeit in die falschen Inhalte zu stecken. Und jetzt kommt das Allerschärfste: Wir bekommen nicht nur mehr Inhalte, wir haben auch noch direkter Einfluss darauf als früher! Herrlich, oder? Im Ernst: Ist das herrlich? Ich sage: Die Lage ist ernster als man denkt. Mein Lösungsvorschlag: Hört auf den Leuten zu geben, was sie haben wollen!
Comic-Umsetzungen haben in ihrer Geschichte einen krassen Wandel durchgemacht. Lange galten sie als skurrile Nischen-Produkte, die oft wegen ihres hohen Trash-Faktors auffielen. An vielen Projekten hatten nicht mal Comic-Fans Spaß, da die Filme kaum etwas mit der Vorlage gemein hatten. Doch spätestens seit dem einschlagenden Erfolg von Iron Man 2008 wurden Comic-Umsetzungen zu einem der wichtigsten Genres in Hollywood. Selbst die heimischen Fernseher haben die Superhelden mit gelungenen Serien-Adaptionen mittlerweile erobert. Ein Ende des Trends ist nicht in Sicht, auch 2017 erwarten uns etliche Kinofilme und Serienstarts, die auf Comics basieren. Eine Übersicht.