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Star Wars gehört zum Allgemeinwissen. So ist sich jeder im Klaren darüber, dass Jedi-Ritter und Lichtschwerter zusammengehören, Darth Vader das Böse verkörpert und wie Prinzessin Leias Frisur auszusehen hat. Es gibt heutzutage kaum noch Serien und Filme, die das Kulturgut Star Wars nicht adaptieren, parodieren oder zumindest erwähnen. Wer tatsächlich keine Ahnung vom klassischen Krieg der Sterne hat, dem entgehen eine ganze Reihe an Witzen und Anspielungen. Das Komische an der Sache ist nur: Warum sind fiktive Star Wars-Fans immer männlich?
In den Filmen zu Der Herr der Ringe und Der Hobbit spielen nur vier Frauen eine wirklich entscheidende Rolle. Dafür zeichnen sich alle durch eine ganz besondere Stärke aus. Während Arwen durch ihren romantischen Willen besticht und Galadriel durch ihre Dominanz, übernimmt Eowyn die Rolle der Kämpferin. Und Hobbit-Zuwachs Tauriel scheint von allem etwas zu haben. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Frauen der Mittelerde-Filme und ziehen einen kurzen Vergleich zur Buchvorlage.
Deadpool ist die vielleicht kontroverseste Comic-Figur überhaupt. Er arbeitet einerseits als gnadenloser Auftragskiller, kämpft aber auch auf der Seite von Superhelden. Seine humorvollen Sprüche sind fast so legendär wie seine Skrupellosigkeit. Am interessantesten ist aber: Er weiß, dass er selbst eine Comic-Figur ist. Man kann den Söldner mit der großen Klappe nicht durchschauen. Und deshalb sehen wir uns lieber sein soziales Umfeld genauer an. Seine wichtigsten Freunde, Feinde und Frauen.