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2015 war ein grandioses Jahr für Videospieler – und ziemlich zeitraubend. Denkt nur mal an die großen Open-World-Blockbuster The Witcher 3: Wild Hunt, Fallout 4, Metal Gear Solid V: The Phantom Pain und Batman: Arkham Knight. Dazu die ganzen anderen Highlights wie Rise of the Tomb Raider, den knuffigen Mehrspieler-Spaß Splatoon, die Vollendung der Starcraft 2-Kampagne, das knüppelharte Bloodborne, Life Is Strange, Rocket League und wie sie alle heißen. Ein starker Jahrgang, wobei wir erst mit zeitlichem Abstand sagen können, wo sich 2015 in der Geschichte der Videospiele einreiht. Bis dahin beschäftigen wir uns mit der Frage, was der beste Videospiel-Jahrgang aller Zeiten ist.
Für den Plot der Harry Potter-Bücher sind Horkruxe ein zentrales Element. Aber: Ergibt das Konzept dahinter eigentlich durchweg Sinn? Ist es beispielsweise realistisch, dass Voldemort einen Teil seiner Seele in irgendeinem gewöhnlichen Tagebuch versteckt, das er im Anschluss auch noch ohne besonderen Schutz in die Hände eines Untergebenen gibt? Ergibt es Sinn, dass scheinbar so wenige Zauberer Horkruxe nutzen, um der Unsterblichkeit nachzujagen? Diese und weitere Fragen haben wir frei heraus diskutiert und dabei die Kamera laufen lassen.
Sherlock Holmes ist unumstritten der bekannteste Detektiv der Welt. Da überrascht es nicht, dass mehr als zweihundert Filme, rund dreißig Serien und zahlreiche andere Adaptionen zur Figur von Arthur Conan Doyle existieren. Auch heute erfreut sich Sherlock größter Beliebtheit. Tatsächlich sind gerade die modernen Adaptionen interessant, da sie den Detektiv auf andere Art und Weise interpretieren. Mal bekämpft er seine Gegner mit Fäusten statt mit seinem Geist, mal steigt er lieber ins Taxi statt in die Kutsche. Grund genug, sich die populärsten Inszenierungen der letzten Jahre genauer anzusehen.