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„Ich habe einen Traum.“ Dieses berühmte Zitat lässt sich ohne langes Überlegen Martin Luther Kings Rede aus dem Jahr 1963 zuordnen. Doch Banausen die wir sind, schnappen wir uns das Zitat und ordnen es einfach so etwas Banalem wie Videospielen zu! Und es stimmt, die Branche hat seit gefühlt zwanzig Jahren einen ganz eigenen Traum: fotorealistische Grafik. Gut, ihr habt ja recht, das ist eine furchtbare Einleitung zum Thema Grafik in Videospielen, machen wir also schnell weiter.
Es geht ein Ruck durch die Filmindustrie – naja, zumindest ein kleiner. Gemeint ist ein Mini-Trend, der gerade bei Film-Fans der älteren Generation für leuchtende Augen sorgt: Die Rückkehr zu sogenannten Practical Effects, also Spezialeffekten, die nicht aus dem Computer stammen. Der Beleg dafür sind gleich drei große Blockbuster, die im Jahr 2015 mit ihren praktischen Effekten für Aufsehen sorgen, namentlich Mission Impossible: Rogue Nation, Mad Max: Fury Road und natürlich Star Wars VII: Das Erwachen der Macht. Viele Fans freuen sich über diese Entwicklung und hinterfragen direkt die letzten zwanzig Jahre, in denen der Computer die Herrschaft über Kinoleinwände auf der ganzen Welt an sich riss. Aber sind praktische Effekte tatsächlich besser als Computereffekte? Ist CGI etwas Schlechtes? Und hat der aktuelle Trend Zukunft?