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Warum Macht nicht erstrebenswert ist

Jeder will sie: Die uneingeschränkte Macht. Alternativ kann man es auch „Weltherrschaft“, „Unsterblichkeit“ oder „allgemein gültige Regentschaft“ nennen. Und warum auch nicht, schon Lord Voldemort wusste, dass es kein Gut oder Böse gibt. Seiner Ansicht nach gibt es nur Macht und jene, die zu schwach sind, nach ihr zu streben. Klingt logisch, schließlich lässt sich Macht grob so definieren, dass man anderen seinen Willen aufzwingt beziehungsweise die Möglichkeit dazu hat. Auch Oscar Wilde sagte einst: „Macht ist die einzige Lust, derer man nicht müde wird.“ Davon abgesehen ist das Thema in jedem Film und jeder Serie quasi omnipräsent.
Dieses Jahr wurde kein Film so sehr gehypt wie Avengers: Age of Ultron. Na gut, vielleicht abgesehen vom nächsten Star Wars. Sei’s drum, die Erwartungen sind gewaltig! So gewaltig, dass sie nur von der potentiellen Fallhöhe für Marvel übertroffen werden. Wir alle wissen aber, dass es nicht gut ist, sich mit hohen Erwartungen einen lang herbeigesehnten Film anzuschauen. Also haben wir vorgesorgt…
Dass Cosplayer ziemlich cool aussehen, weiß eigentlich jeder; klar, sieht man ja auch auf den ersten Blick. Wie viel Arbeit in so einem detailverliebten Kostüm eigentlich steckt und mit welchem Kodex man an die Fertigung herangeht, wissen aber nur die wenigsten. Daher als Einleitung nur so viel: Das ausgeschriebene Credo eines anspruchsvollen Cosplayers lautet, möglichst nah am Original zu sein, egal ob es um einen Charakter aus einem Film, Videospiel oder Manga geht. Diese Nähe zum Kostüm betrifft nicht nur den Look sondern auch das eigene Verhalten. Wir haben uns mit der Cosplayerin Lucy – auf Cons besser bekannt als Kopfgeldjägerin Gratua Cuun – getroffen und über das Thema gesprochen.
Wer seinen Doktor in Batmanologie machen möchte, kommt um das Lesen von Comics nicht herum. Und jetzt bitte nicht erschrecken: Schon seit 1939 haut der DC-Verlag regelmäßig Comics über den düsteren Fledermausmann raus. Was also tun, wenn man selbst noch keine Comicsammlung im heimischen Regal stehen hat, aber die Batman-Geschichten ausprobieren will? Einen Anfang zu finden, fällt, gelinde gesagt, mehr als schwer; die Liste an möglichen Einstiegspunkten ist unbeschreiblich lang.
Was gibt es schlimmeres als eine langweilige Feier? Fast nichts, vielleicht abgesehen von den Star Wars-Prequels, den Transformers-Filmen, oder dem schnellen Ende von Smaug im dritten Hobbit-Teil. Moment, wir kommen total vom Thema weg! Damit eure Mittelalterhochzeit nicht langweilig wird, haben wir im letzten Teils unseres Guides ein paar Vorschläge zur Unterhaltung der Gäste gesammelt.
Die Braut hat gesagt: „Ich möchte lieber ein einziges Leben mit dir verbringen, als alle Zeitalter der Welt allein zu durchleben.“ Und deshalb wird jetzt geheiratet. Nur wo? Genau darum soll es im dritten Teil unseres Mittelalterhochzeits-Guides gehen. Prinzipiell unterscheidet sich die Trauung einer Mittelalterhochzeit nicht sonderlich von jeder normalen Hochzeit. Es ist möglich, in einem Standesamt zu heiraten, in einer Kirche oder in der freien Natur. Oder aber in einer Burg! Und weil’s so schön passt, konzentrieren wir uns in diesem Beitrag auf Letzteres.
Sie wird von ihm mit dem Auto abgeholt, sieht aber statt dem vierrädrigen Metallkasten nur ein weißes Pferd. Und er ruft sie nicht mit dem Smartphone an sondern stellt sich unter ihr Schlafzimmerfenster und verlangt, dass sie ihr Haar herablässt. Wenn’s euch so geht wie unserem mehr oder weniger fiktiven Paar und ihr auf das Thema Mittelalter-Hochzeit steht, dann seid ihr hier genau richtig! Im zweiten Teil unseres Guides konzentrieren wir uns diesmal ausschließlich auf das Thema Kleidung.
„Ja ich will.“ Ein Satz, der jeder Hochzeit vorausgeht. Blöd nur, wenn er von den Eltern und nicht der Braut stammt. Aber so war das nun mal im Mittelalter.